Dinge weniger persönlich nehmen

Ein anderer Autofahrer schneidet dich auf der Autobahn, du bist wütend, der Chef kritisiert dich vor versammelter Belegschaft, du fühlst dich unfähig, dein Partner schätzt das aufwändig zubereitete Abendessen nicht, du bist verletzt und deine beste Freundin sagt kurzfristig ab, du fühlst dich einsam.

Meist haben diese Dinge mit uns überhaupt nichts zu tun, trotzdem fühlen wir uns zurückgewiesen, verletzt und enttäuscht.

Oft ist unsere Reaktion auf solche Situationen Rückzug oder Angriff, also entweder gehen wir der Person aus dem Weg oder wir versuchen es zurückzuzahlen. Nur blöd weiss die andere Person meist gar nicht, dass überhaupt etwas vorgefallen ist und wir kreieren eine unnötig schwierige Situation.

Besser ist es zu lernen, solche Dinge weniger persönlich zu nehmen.

Doch wie oft kriegen wir zu hören “ach, nimm das doch nicht so persönlich” oder “ist doch egal, was die anderen denken”. Das klingt super, doch wie geht das denn nun?

Keine Ahnung?

Genau. Dieses Thema beschäftigt mich schon lange, in diesem Artikel teile ich mit dir, was ich bisher darüber gelernt habe. Auch ich werde mich weiterhin intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen.

Es lohnt sich definitiv, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, denn jede kleine Verbesserung ist schon ein grosser Schritt in Richtung Zufriedenheit und kann einen ganzen Tag oder vielleicht sogar eine Freundschaft retten.

Aufgrund unserer komplett unterschiedlichen Weltbilder sind es oft eher Missverständnisse oder Überempfindlichkeiten auf der einen oder auf beiden Seiten, welche dazu führen, dass wir etwas persönlich nehmen.

Wie du darauf reagierst, kannst du jedoch beeinflussen. Dabei spielt es gar keine besonders grosse Rolle, ob wir überempfindlich auf die anderen reagieren oder ob sich die andere Person tatsächlich daneben benommen hat. Denn wer definiert denn nun, ob es das eine oder andere war?

 

Zurückweisung und Bestätigung

Grundsätzlich ist es oft die Angst vor Zurückweisung oder die Suche nach Bestätigung, welche uns dazu bringt Dinge (zu) persönlich zu nehmen. Wir möchten, dass uns alle lieben und mögen. Wenn ein negatives Wort fällt, wundern wir uns, wie wir das hätten vermeiden können. Oft werten wir uns in der Folge selber ab, obschon es dazu eigentlich keinen Grund gäbe.

Oder wir möchten von anderen die Bestätigung bekommen, dass wir toll sind, so wie wir sind. Wenn wir nun etwas Negatives hören ist dies viel schlimmer für uns, als es eigentlich sein sollte. Wie so vieles kommt dieses Verhalten oft auch von Erlebtem aus unserer Vergangenheit und den daraus resultierenden Verstrickungen.

Wenn du dies erkennen kannst und dich aufmachst, daran zu arbeiten, dann bist du auf einem guten Weg, freier mit anderen Menschen umgehen zu können und zu lernen, dich besser durchzusetzen.

Wenn du lernst nicht mehr die Bestätigung bei anderen zu suchen, fällt es dir viel einfacher Gesagtes als das zu empfinden was es ist.

Auch hilft es zu erkennen, dass wenn dir eine Person “blöde kommt” dies mit dir überhaupt gar nichts zu tun hat, sondern mit den Verstrickungen dieser Person. Oder aber die Person hat einfach nur einen schlechten Tag oder Hunger.

Doch wie lernt man diese Dinge?

 

 

Gründe für unser Handeln

Es gibt immer einen Grund dafür was wir tun, ob unsere Umgebung diesen Grund nachvollziehen kann, ist ein anderes Thema.

es gibt immer einen grund dafür, was wir tun

Dieser Grund kann zwischen Ängsten, ungelösten Konflikten, früheren und aktuellen Bedürfnissen oder Wünschen, Erwartungshaltungen, Rechthaberei, Enttäuschungen und sonstigen Verstrickungen variieren.

Wichtig ist es im Hinterkopf zu behalten, dass wir manchmal selbstsüchtig sind. Menschen tun Dinge, welche hauptsächlich ihnen selber weiterhelfen oder von denen sie dies zumindest vermuten, ohne Rücksicht auf die Gefühle anderer.

Menschen tun Dinge, welche hauptsächlich ihnen selber weiterhelfen Click To Tweet

Deine Umgebung wird nicht tun, was für dich am angenehmsten oder hilfreichsten ist. Zumindest sehr oft nicht. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns lernen uns zu distanzieren und das Verhalten anderer nicht auf uns zu beziehen.

 

Soforthilfe, um Dinge weniger persönlich zu nehmen

dinge weniger persönlich nehmen

1) Atme tief durch

Starte mit dem guten alten tief Durchatmen. Nicht umsonst wird dies in so vielen Situationen empfohlen, es hilft tatsächlich um dich zu beruhigen und unüberlegte Reaktionen zu verhindern.

Als allererstes, wenn du eine Bemerkung oder Handlung einer anderen Person persönlich nimmst – atme tief durch und konzentriere dich dabei auf deinen Atem.

 

2) Bewerte die Situation

Oft fühlen wir uns in Situationen gekränkt, verletzt oder wütend, wenn es dazu überhaupt keinen Grund gibt. Wenn zum Beispiel ein Freund eine Verabredung absagt. Es ist sehr gut möglich, dass der Person wirklich etwas dazwischen gekommen ist, sie krank ist oder vielleicht einfach einen furchtbar schlechten Tag hatte. Somit gibt es keinen Grund die Absage persönlich zu nehmen.

Wünsche dem Freund stattdessen eine rasche Genesung und frage, ob man sich sonst bald wieder mal treffen könnte. Dies wird auch bei dem Gegenüber positiver aufgenommen werden als eine kurz angebundene Antwort.

Andererseits kann es sein, dass sich die andere Person tatsächlich im Ton vergriffen hat oder etwas Unangebrachtes gesagt hat. Könnte sie einfach einen schlechten Tag haben? Ansonsten könnte es sinnvoll sein, das Gespräch zu suchen (siehe unten).

 

3) Könnte was dran sein?

Wenn die andere Person Kritik angebracht hat, dann könnte vielleicht etwas dran sein?

Wenn du kritisiert wurdest, dann überlege dir, ob es sich dabei um konstruktive Kritik gehandelt hat oder nicht. Klar, niemand von uns mag Kritik, auch nicht die konstruktive, doch genau diese kann uns im Leben weiterbringen und war von der anderen Person höchstwahrscheinlich hilfreich gedacht und nicht als Angriff.

Konstruktive Kritik zeigt etwas auf, was verbessert werden könnte, oft mit einem Vorschlag, wie dies umgesetzt werden könnte. Bedanke dich dafür, so nimmst du der Situation den negativen Touch. Vielleicht bekommst du sogar noch weitere Tipps von der Person.

Wenn dich jemand im Gegenteil nicht konstruktiv kritisiert, also eine negative Bemerkung macht, wie “bei dem Bericht hast du nun wirklich keine tolle Arbeit geleistet”, dann frage nach. Frage was denn daran nicht gut ist und wie es besser gemacht werden könnte.

Wenn aber nichts dran ist, dann mach dir klar, dass es sich nur um eine unangebrachte Bemerkung der anderen Person gehandelt hat und es keinen Grund gibt dies persönlich zu nehmen.

 

4) Ist die Person einfach nur schlecht drauf?

Kennst du Personen, welche morgens einfach schlecht drauf sind? Ich auch. Ich habe sogar einige Jahre mit einem davon zusammengelebt. Lange habe ich mich verletzt und abgelehnt gefühlt, wenn ich mürrische Bemerkungen abbekommen habe. Das bringt keinem was.

Also musste ich lernen es nicht persönlich zu nehmen, wenn ich morgens unfreundlich behandelt wurde. Einerseits versuchte ich meinem Partner morgens aus dem Weg zu gehen und keine Ansprüche oder Fragen zu stellen, andererseits habe ich vorgeschlagen, gewisse Dinge später zu besprechen.

Dazu habe ich mir immer und immer wieder gesagt, dass dies nichts mit mir zu tun hat und habe ihn dies ebenfalls bestätigen lassen. Nach einigen Monaten hat sich das Ganze eingespielt und stellte kein allzu grosses Problem mehr dar.

Genau dieselben Taktiken kannst du anwenden, wenn jemand einen schlechten Tag hat; schlage vor das Gespräch auf einen besseren Zeitpunkt zu verschieben und versuche die Person, wenn möglich, für diesen Tag mit anspruchsvollen Aufgaben oder Fragen in Ruhe zu lassen.

Wenn es dir und deinem Selbstbewusstsein und eurer Beziehung etwas bringt, kannst du die Person auch bestätigen lassen, dass die unfreundliche Art nichts mit dir zu tun hat.

 

5) Perspektivenwechsel

Manchmal kann es helfen die Situation aus der Sicht der anderen Partei zu betrachten. Wenn du versuchst, dich in die andere Person hineinzuversetzen, kann die empfundene Empathie (LINK) oft schon ausreichen, um das Gefühl angegriffen zu werden, zu beseitigen.

Jeder hat sein Päckchen zu tragen und reagierte vielleicht darum etwas heftiger als nötig, gemeint war es aber gar nicht böse. Hättest du an einem schlechten Tag vielleicht genauso reagieren können?

Für einen Perspektivenwechsel kann es hilfreich sein, dem Gegenüber Fragen zu stellen.

 

5) Stelle Fragen

Wenn dich jemand beleidigt oder verletzt, dann tut diese Person dies in den allermeisten Fällen nicht absichtlich. Um aufzuklären, wie eine Aussage denn gemeint war kann es helfen Fragen zu stellen.

Wenn jemand eine aus deiner Sicht unangebrachte Bemerkung macht, stelle Fragen wie “Wie meinst du das?” oder vielleicht sogar “Verstehe ich richtig, dass….?”

Einerseits kann dies der Person aufzeigen, dass unklar war, was die Absicht dahinter war und es nimmt viel Spannung aus der Situation.

Für schlechte Tage können Fragen wie “wäre ein anderer Zeitpunkt besser für dich, um …. zu besprechen?” weiterhelfen.

 

7) Gespräch suchen

Versuche mit Personen, von denen du dich respektlos behandelt fühlst darauf anzusprechen. Wichtig dabei ist, dass du aus deiner Sicht sprichst, also “ich” benutzt, dem Gegenüber soll klar sein, dass du deine Gefühle zum Ausdruck bringst und nicht sie angreifen möchtest.

Sage “Ich fühle mich verletzt, wenn du….” statt “Du verletzt mich, wenn du….”

Vielleicht hat es die andere Person gar nicht so gemeint und entweder nicht gemerkt, wie sie auf dich wirkt oder es tut ihr schon leid, dass ihr ein unfreundlicher Satz herausgerutscht ist.

Was die anderen tun hat nichts mit dir zu tun, sondern mit ihnen #dingepersönlichnehmen Click To Tweet

 

Längerfristig lernen Dinge weniger persönlich zu nehmen

8) Finde heraus worauf du empfindlich reagierst

Hatte das Gesagte etwas mit dir zu tun? Oder warst du empfindlicher als sonst, weil du vorher mit deinem Partner einen Streit hattest oder auf dem Weg zur Arbeit im Stau gestanden hast?

Reagierst du empfindlicher, wenn jemand dein Essverhalten kommentiert, weil du dich zu dick fühlst? Ich nehme es persönlich, wenn ich mich nicht ernst genommen fühle oder noch schlimmer, wenn ich mich belächelt fühle.

Achte dich in nächster Zeit, wann du Dinge persönlich nimmst und versuche zu ergründen, woher das kommt.

Nur das Wissen um diese wunden Punkte kann dir helfen die entsprechenden Situationen weniger persönlich zu nehmen. Wenn ich mich nicht ernst genommen fühle, dann schaue ich mir die Situation nochmals an und muss meist feststellen, dass dies gar nicht der Fall war, sondern ich überempfindlich reagiert habe.

Es ist auch möglich jemand Nahe stehenden auf empfindliche Punkte aufmerksam zu machen, wenn diese immer wieder getriggert werden.

Manchmal kann es uns aber auch passieren, dass wir jemandem die Schuld für unsere Unzulänglichkeiten in die Schuhe schieben möchten. Zum Beispiel, dass du nun schlechte Laune hast oder Dinge nicht erledigt bekommen hast, weil der eine Mitarbeiter mal wieder so mürrisch war.

Stimmt das wirklich? Es ist immer einfacher einen Schuldigen zu finden statt den Fehler bei sich selber zu suchen und möchtest du dem Mitarbeiter denn überhaupt so viel Macht über deine Gefühle geben?

 

9) Stärke dein Selbstbewusstsein

Oft lassen uns ein schwaches Selbstbewusstsein oder Selbstzweifel empfindlicher auf Einflüsse von aussen reagieren als nötig. Finde mehr darüber in dem Artikel “Sei dir selbst am wichtigsten”.

Dies ist möglicherweise der wichtigste Ratschlag. Je zufriedener wir mit uns selbst sind, desto weniger lassen wir uns von den Dingen aus dem Aussen beeinflussen.

Je zufriedener wir mit uns selbst sind, desto weniger lassen wir uns von Äusserem beeinflussen #zufriedenheit Click To Tweet

 

10) Jeder lebt in seiner eigenen Realität

Die Aussage der anderen Person stammt aus ihrem Weltbild, aus ihrer Realität. Diese hat mir dir und deiner Weltanschauung aber überhaupt nicht zu tun und entsprechend kannst du selbst entscheiden, was du mit den Aussagen anderer anstellen möchtest.

Wenn dir jemand blöd kommt, dann hat dies oft mehr mit seinen Erlebnissen, Unzufriedenheiten und Selbstzweifeln zu tun, als mit dir.

Jeder Mensch betrachtet die Welt auf unterschiedliche Art. Etwas was dir sauer aufstösst ist für jemand anderen vielleicht eine total normale Reaktion. Rufe dir dies in Erinnerung, wenn du wieder mal drauf und dran bist etwas persönlich zu nehmen, denn;

 

11) So wichtig bist du nicht

Einige von uns neigen dazu alles, was in der Welt geschieht (oder zumindest in unserem Umfeld), auf uns selbst zu beziehen. Aber sorry, so wichtig bist du nun mal nicht, ich auch nicht.

Die anderen Menschen haben jeden Tag tausende von Gedanken, denkst du wirklich, dass sie mehr als ein paar davon auf dich und eine spezifische Situation verschwenden werden? Wohl kaum. Also solltest du das auch nicht tun.

 

12) Hole eine andere Meinung ein

Oft ist nüchtern betrachtet gar nichts passiert. Es kann helfen zeitliche oder räumliche Distanz zu finden und sich dann die Situation nochmals durch den Kopf gehen zu lassen. Hat wirklich die andere Person falsch oder unangebracht gehandelt? Oder war ich selbst überempfindlich?

Es kann auch helfen die Situation einer vertrauten Person zu erzählen, vielleicht kann sie eine verzerrte Wahrnehmung wieder zurechtrücken.

Wenn du unsicher bist, ob du überreagierst oder ob sich die andere Person unangebracht verhalten hat, dann bitte einen guten Freund oder eine andere Vertrauensperson darum, sich die Geschichte anzuhören und ihre/seine Meinung dazu zu geben.

Auch wenn die andere Person in genau dieser Situation vielleicht auch nicht weiterhelfen kann, so entlastet uns das darüber Reden an sich.

Wenn du keine solche Person hast, dann schreibe dir auf was passiert ist und gehe dann die Punkte dieser Liste durch.

 

13) Beobachte die Person

Beobachte, wie die Person mit anderen umgeht. Wenn dein aggressiver Chef zu allen Mitarbeitenden herablassend ist, dann bestätigt dies, dass sein Verhalten nichts mit dir zu tun hat.

Vielleicht ist es sogar möglich die Situation zu verändern, indem du das Gespräch suchst. Möglicherweise merkt der Chef nicht, wie er auf sein Umfeld wirkt oder hat Interesse daran etwas zu verändern. So könntest du im besten Fall allen helfen und im schlimmsten Fall passiert nichts.

Mir hilft es manchmal zu überlegen, was mögliche Gründe für das Verhalten sein könnten. Ich habe mir zum Beispiel bei der narzisstischen und cholerischen Chefin (keine Ahnung, wie ich die so lange ausgehalten hatte) ausgemalt, dass sie nie wirkliche Freunde hatte und deshalb so geworden ist.

Sei dir jedoch bewusst, dass dies nur deine Vermutungen sind und nichts mit der Realität zu tun haben! Die Chefin zu fragen, ob sie so sei, weil sie keine Freunde hat, wäre bestimmt nicht besonders gut angekommen.

 

14) Lenke dich ab

Wenn du Dinge (zu) persönlich nimmst, versuche deine Aufmerksamkeit auf etwas anderes zu richten. Wie generell bei negativen Gedanken hilft es, sich auf etwas komplett anderes Positives zu fokussieren, wenn in der aktuellen Situation keine Lösung erreicht werden kann.

Manchmal kauen wir dieselbe Situation immer und immer wieder durch und überlegen uns, wie wir besser hätten reagieren können oder was die Person denn nun wirklich gemeint hat. Durch den verstärkten Fokus wird die Situation eher schlimmer als besser.

Wenn du durch nachdenken nicht zu einer Lösung kommen kannst, dann gib es auf und lenke deine wertvolle Aufmerksamkeit auf etwas anderes. Noch besser, tue etwas Schönes und umgebe dich mit netten Menschen.

 

15) Übe in einfachen Situationen

Versuche dich darin einfache Situationen nicht mehr so persönlich zu nehmen. Also wenn beispielsweise die Kassiererin im Supermarkt unfreundlich ist;

  • Erinnere dich daran, dass dies nichts mit dir zu tun hat
  • Wenn es dir dabei hilft, stelle dir vor, was die Gründe sein könnten. Vielleicht hatte sie einen anstrengenden Tag oder musste viele unfreundliche Kunden bedienen
  • Bleibe freundlich
  • Wünsche der Dame einen wunderschönen Abend. Vielleicht erhellt dies sogar ihre Stimmung oder wenn nicht, hast du es wenigstens versucht

 

16) Loslassen, was nicht zu ändern ist

Manchmal haben wir mit schwierigen Menschen zu tun, ob Chef, Schwiegermutter oder auch nur der Verkäufer im Supermarkt. Dort bringt es oft nichts Probleme anzusprechen, Fehler bei uns selbst zu suchen oder generell zu viele Gedanken auf die Konflikte zu verschwenden.

Am besten funktioniert hier die Taktik zu einem Ohr rein, zum anderen wieder raus. Das Verhalten dieser Person hat mit uns überhaupt gar nichts zu tun, sondern nur mit ihr selbst. Also soll uns das nicht kümmern und wir versuchen uns so gut wie möglich davon zu distanzieren.

Vielleicht ist es auch Zeit den Job zu wechseln oder die Schwiegereltern nicht mehr einzuladen.

 

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